pay-shooting

 

Alternativ zu den TFP-Shootings wird es in Zukunft auch vermehrt bezahlte Shootings geben müssen. Die Kosten wachsen mir über den Kopf. Hintergrundpapier, Deko, Reparaturen, Strom, Heizung, …., etc.

Es ist nach wie vor so, dass jede(r) sich für ein TFP-Shooting bewerben kann, allerdings geht es dann um ein Shooting, bei dem ich die Bereiche und Themen vorgebe. Passen Model, Thema und Interessen zusammen, dann wird es ein TFP-Shooting geben. Hat das Model eigene Vorstellungen oder Wünsche für Bilder, dann gehört dies nicht dazu, kann aber in verschiedenen Fällen nach Absprache mit eingebaut werden. Dies darf aber nicht den Hauptteil des Shootings ausmachen!

Also nochmal in kurz: Pay-Shooting =
Jemand hat Wünsche und Vorstellungen wie die Fotos auszusehen haben: Dann ist es KEIN TFP-Shooting.

Was ihr bezahlt:
Einen Kostenanteil, der dazu verwandt wird weitere Deko zu erwerben, bzw. Verschleißmaterial zu ersetzen und Reparaturen zu tätigen. Es soll kein Gewinn erzielt werden, sondern nur die Kosten des Hobbies in tragbarem Rahmen gehalten werden.

Mit dieser nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeit werde ich unter der Steuernummer 210/5115/1689  beim Finanzamt Geilenkirchen als Kleinunternehmer i.S.d. §19 Umsatzsteuergesetz (UStG) geführt.


Ein Visa kann auf Wunsch bestellt werden. Die Kosten trägt das jeweilige Model.


Das Shooting ist generell kostenlos. Danach besteht die Möglichkeit Bilder auszuwählen, die bearbeitet und freigegeben werden sollen. Es muss nicht zwingend ein Bild ausgewählt werden. Möchte man allerdings Bilder, dann sind 10 Stk. die Mindestabhnahme eines Shootings.

Was gibts dafür:
Aus den enstandenen Bilder wählt das Model die Anzahl der zu bearbeitenden Bilder aus. Diese werden dann “nachbehandelt”, sprich Retusche von Hautunreinheiten, Farb- und Helligkeitsanpassungen und von Fall zu Fall Fotomontage oder Komposition sowie Beschnitt. Diese Bilder erhält das Model innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens in folgender Form, wobei “ein Bild” aus mehreren Teilen besteht:

Das Bild gibt in Farbe und schwarz/weiß und teilweise auch in Sepia auf CD, in einer Auflösung, die auch für ein Poster in 50×75 locker reicht.

Ab sofort gelten folgende Pauschal-Preise:

kleines Shooting:
Portrait bis Akt, 3-4 Outfitwechsel möglich
Shooting inkl. 10 bearbeiteter Bilder (aus ca. 200) = 79€

großes Shooting:
Portrait bis Akt, beliebig viele Outfitwechsel möglich
Shooting inkl. 20 bearbeiteter Bilder (aus ca. 400) = 139€

Ausbelichtungen in 20×30 cm oder größer können zum günstigen Preis bestellt werden.

Für diese anteilige Übernahme der Kosten verzichtet der Fotograf dann auf einen Teil seiner Rechte an den bearbeiteten Bildern. Alle bearbeiteten Bilder dürfen dann nichtkommerziell frei verwendet werden. Der Fotograf würde sich in dem Zusammenhang über eine Nennung freuen.

Evtl. kommerzielle Verwendung muss mit dem Fotografen abgesprochen und schriftlich festgehalten werden.
Eine Veröffentlichung durch den Fotografen findet NUR nach Absprache und Freigabe durch das Model statt.

Ist jemand nicht zufrieden, muss er keine Bilder nehmen.
Dann darf er aber keine der gemachten Bilder verwenden!
Das Urheberrecht verbleibt generell alleine beim Fotografen.

Es wird vertraglich festgehalten wer was mit welchen Bildern darf.

Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt werden.

Auch 2011 noch gültig:

Es wird eine Art Rabattsystem geben für Empfehlungen. Kommt ein Model aufgrund der Empfehlung eines anderen, dann bekommt dieses, bei Abnahme von Bildern bei einem Pay-Shooting, Bilder gutgeschrieben.
Noch nicht sicher aber voraussichtlich gibt es je 5 Bildern eine Gutschrift für 1 Bild.
Bei einem eigenen Shooting können diese dann angerechnet werden.

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